Was ist '''Ubuntu'''?

Ubuntu ist ein Begriff aus Afrika und bedeutet "Menschlichkeit gegenüber Anderen". Es ist "der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet". Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft. Wir wollen bzw. müssen effizient zusammenarbeiten. Diese Verhaltensregeln sind die Basis für die Kommunikation zwischen uns.

Desmond Tutu beschreibt Ubuntu so:

Wir haben für diese Linux-Distribution den Namen Ubuntu gewählt, weil wir glauben, dass er die Grundgedanken des Miteinander-Teilens und der Kooperation perfekt trifft, die für die Open-Source-Bewegung so wichtig sind. In der Welt der freien Software arbeiten wir freiwillig zusammen, um Software zu schaffen, die allen nützt. Wir verbessern die Werke Anderer, die wir frei erhalten haben, und teilen unsere Erweiterungen auf gleicher Basis mit Anderen.

Um zu funktionieren, braucht diese Art der Zusammenarbeit gute Beziehungen zwischen den Entwicklern. Deshalb haben wir uns auf die folgenden Regeln geeinigt. Sie sollen helfen, unsere Zusammenarbeit und Kooperation zu beschreiben, so wie sie unserer Meinung nach aussehen sollte.

Die Ubuntu-Verhaltensregeln

Diese Regeln betreffen dein Verhalten als Mitglied der Ubuntu-Gemeinschaft, und zwar auf allen Foren, Mailinglisten, Wikis, Webseiten, IRC-Kanälen, Linux-Installations-Parties, auf öffentlichen Treffen oder im privaten Dialog. Der Ubuntu-Gemeinderat vermittelt bei Auseinandersetzungen um das Verhalten eines Mitglieds der Gemeinschaft.

Mailinglisten und WWW-Foren

Mailinglisten und Foren sind ein wichtiges Standbein der Gemeinschaft. Diese Regeln betreffen natürlich auch dein Verhalten dort. Bitte beachte zusätzlich:

  1. Verwende eine gültige Email-Adresse, an die Antworten direkt geschickt werden können.
  2. Bitte keine Flamewars, "Trolling" (AdÜ: eine kontroverse Position vertreten, damit die Anderen sich zu unangemessenen Reaktionen hinreißen lassen), persönliche Angriffe, oder wiederholt dieselben Argumente. In technischen Fragen kann der Technikausschuss, bei sozialen Problemen in der Gemeinschaft kann der Gemeinschaftsrat eine endgültige Entscheidung fällen.

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